Extinction Rebellion und das Problem mit der Butter


One Reply to “Extinction Rebellion und das Problem mit der Butter”

  1. Turbonobse

    Tach Ihr Pizzabeleger,
    Unfassbar musste ich hören, dass der Butter bei Nils in argem Misskredit steht. Unfassbar deshalb, weil doch gerade der Butter über alle Kulturen hinweg absolut positiv belegt ist. Man denke hier an Spezialitäten wie Butterkringel, deren süßfettige Krümel sich schützend über stresserregte Magenwände legen und einen angestrengten Bürotag zu einem entspannten Kaffeekränzchen zu verwandeln vermögen. Oder etwa an Peanutbutter, ein Lifstyleprodukt ohne das der American Way of Life gar nicht denkbar wäre. Selbst angesehende Religionsstfter haben die Bezeichnung Butter gewählt, um ihre göttlichen Inhalte mit der posisiven Aura dieses Rinderstreichfettes zu belegen. Geht man etwas in die Tiefe, erkennt man sofort den Zusammenhang zwischen den Heiligen Kühen im Hinduismus, dem wohlgenährten Buddha im Buddhismus (Variante der Schreibweise) und Buttercremetorte. Der Buddha hat nicht zufällig diese Figur. So einen entwickelten Körper können nur Buttercreme und Butterkringel entwickeln. Das Resultat ist eine Weltanschauung des Friedens und des Gleichmutes. Das Butterbrot ist also der erste Schritt in eine Welt des Friedens und der Beschaulichkeit. Wenn man dann noch 10 Scheiben Fleischwurst drauflegt wird es zu einer Köstlichkeit.

    In diesem Sinne und mit Fettflecken auf dem Handy

    Turbonobse

    P.S. „Der Butter“ ist ein Maskulinum, so wie auch „der Buddha“ oder „der Radio, der Joghurt und der Benzin“, alles andere ist purer Feminismus.

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